Städtepartnerschaftsverein Rheine


Partnerstädte
Vier Städtepartnerschaften hat Rheine beurkundet: 1983 mit Borne in den Niederlanden, 1990 mit Bernburg in Sachsen - Anhalt, 1996 mit Leiria in Portugal und mit Trakai in Litauen. Sie zu vertiefen und vielfältig zu gestalten, sieht der Verein zur Förderung der Städtepartnerschaften der Stadt Rheine als Anliegen und Aufgabe an.


Die Partnerstädte im Einzelnen


Borne
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Wappen Borne

Borne
Der „Oldie“ unter den vier Partnerstädten ist das niederländische Borne mit seinen rund 22.000 Einwohnern. Die Gemeinde ist nur ca. 60 km von Rheine entfernt und über die Autobahn und einen Radwanderweg mit Rheine verbunden. Die Partnerschaftsurkunde wurde im Sommer 1983 offiziell unterzeichnet. Ziel war es, Misstrauen, Vorurteile und Trennendes nach dem 2. Weltkrieg zu überwinden.
Borne Bild
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Borne


Bereits seit 1974 wurden im Euregio - Verband erste Kontakte über Maßnahmen des Jugendaustausches, der Seniorenbegegnung sowie der sportlichen Wettkämpfe geknüpft. Heute arbeiten Bornenser und Rheinenser in vielen weiteren Bereichen eng zusammen, um grenzüberschreitende Fragen gemeinsam anzugehen. Darüber hinaus ist z.B. der jährliche Grundschüleraustausch der größte in der EUREGIO.


Eine Übersicht über die gemeinsamen Aktivitäten der letzten Jahre zeigen die nachfolgenden Zusammenstellungen des Partnerkomitees aus Borne.







Bernburg
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Wappen Bernburg

Bernburg
Rheines zweite Städtepartnerschaft - sie wurde 1990 mit der in Sachsen-Anhalt malerisch an der Saale gelegenen ehemaligen Residenzstadt mit ihren 35.000 Einwohnern unterzeichnet - wuchs aus dem Wunsch, einen Beitrag zum Aufbau-Ost zu leisten und die Trennung zwischen den beiden ehemaligen deutschen Staaten zu überwinden. Mitarbeiter der Stadtverwaltung Rheine leisteten einen großen Beitrag zum Aufbau einer demokratischen Stadtverwaltung in Bernburg.
Bernburg
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Schloss Bernburg


Heute sind es vor allem die gegenseitigen Besuche, das jährliche Treffen zum „Tag der Deutschen Einheit“ und gemeinsame Hilfsprojekte, die diese Partnerschaft immer wieder beleben.

Alle Artikel zum 25-jährigen Partnerschaftsjubiläum mit Bernburg im Jahr 2015 finden Sie unten folgend auf dieser Seite.







Trakai
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Wappen Trakai

Trakai
Mit Trakai besiegelte Rheine 1996 eine weitere Städtepartnerschaft. Trakai ist die mittelalterliche Hauptstadt Litauens, die berühmt ist für ihre alte Wasserburg und gleichzeitig Mittelpunkt der 38.000 Einwohner zählenden Rajon ist.
Wasserburg
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Wasserburg Trakai


Basierte diese Partnerschaft zu Beginn im Wesentlichen auf Hilfstransporten und humanitärer Hilfe in den Bereichen Senioren-, Behinderten- und Jugendpflege, entwickelte sie sich in den 90er Jahren nahezu modellhaft zu einem europäischen Städte-Netzwerk zwischen Rheine, Borne, Bernburg und Trakai. Gemeinschaftliche Projekte für die Tourismusförderung und der Aufbau der sozialen Infrastruktur, die viele Bereiche umfasst, führten zu intensiven Begegnungen der Menschen in den Partnerstädten.







Leiria
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Wappen Leiria

Leiria
Ebenfalls seit 1996 besteht die Partnerschaft mit der portugiesischen Distrikthauptstadt Leiria (15.000 Einwohner) – zwischen Lissabon und Porto gelegen und von einer mittelalterlichen Burg überragt. Diese Partnerschaft hat ihren Ursprung darin, dass viele Portugiesen als Mitbürger in unserer Stadt Rheine leben und arbeiten.
Leiria Bild
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Leiria


Durch den regelmäßigen Schüler- und Jugendaustausch trägt sie zum besseren Verständnis zwischen den Völkern Süd- und Mitteleuropas bei.












Die Veranstaltungen zum 25-jährigen Städtepartnerschaftsjubiläum Rheine - Bernburg am 2. und 3. Oktober 2015 wurden von vielen eingeladenen Gästen und Bürgern beider Städte besucht und fanden auch ein großes Echo in der Presse, welches nachfolgend in Auszügen wiedergegeben wird. Außerdem verließ die bis heute erfolgreiche Zusammenarbeit beider Städte inzwischen längst die nationale Ebene und erhielt durch die gemeinsamen Projekte mit der niederländischen Stadt Borne, der portugiesischen Stadt Leiria und der litauischen Stadt Trakai europäische Bedeutung, was sich in der Teilnahme von Delegationen aus Borne und Trakai am Jubiläum niederschlug.


Freitag, 02.10.2015, 20.00 Uhr, Aula der Volkshochschule, Neuenkirchener Straße 22, 48431 Rheine
Podiumsdiskussion "Die Entwicklung der Städtepartnerschaft Rheine - Bernburg".
Diskussion-1
Vergrößerung anzeigen Podiumsdiskussion-1
An der von Andrea Stullich moderierten Podiumsdiskussion nahmen mehrere Zeitzeugen der Entstehung und Beurkundung der Städtepartnerschaft teil. In ihren lebendigen Schilderungen wurde anschaulich deutlich, wie es damals gelang, die Partnerschaft zwischen Ost und West "auf Augenhöhe" zu gestalten. Mehr im Artikel der MV.








Samstag, 03.10.2015, 11.00-17.00 Uhr, Bernburgplatz Bürgerpicknick mit Rahmenprogramm.
Rheine
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Stand Rheine

Einen großen Anklang in der Bevölkerung von Rheine fand das anlässlich des Partnerschaftsjubiläums erstmalig durch geführte Bürgerpicknick. Unter der Gesamtorganisation des Verkehrsvereins Rheine beteiligten sich neben den Partnerschaftsvereinen der beiden Städte auch zahlreiche Vereine an der Ausgestaltung.
Bernburg
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Stand Bernburg


Bei herrlichem sonnigem Herbstwetter genossen die Besucher ein abwechslungsreiches Programm und kulinarische Köstlichkeiten aus Ost und West.
Die Artikel der MV enthalten weitere Bilder, die einen Eindruck von der Veranstaltung vermitteln.





Am Samstag, 03.10.2015, fand um 16 Uhr auch der offizielle Festakt zum Partnerschaftsjubiläum im Falkenhof statt.
Zukunft
Vergrößerung anzeigen Blick in die Zukunft
Die Bürgermeister der beiden Partnerstädte zeigten in ihren Grußworten noch einmal die Eckpunkte der Gründung und Entwicklung bis heute auf.
Festrede
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Koslowski






Die Journalistin Anne Koslowski, die die Wiedervereinigung Deutschlands als Grundschülerin erlebte, sprach in ihrem Festvortrag über die "Umbruchs-Erfahrung" ihrer Generation und ergänzte damit die Erfahrungen der Erwachsenen aus dieser Zeit. Grußworte der Vertreter der anderen Partnerstädte einschließlich des Bürgermeisters aus dem französischen Fourmies (einer weiteren Partnerstadt von Bernburg) und ein auf die zukünftige Ausgestaltung der Partnerschaft gerichteter Dialog der beiden Vereinsvorsitzenden (s. Photo links) rundeten den Festakt ab.

Mehr Details enthält der Artikel aus der MV.





Samstag, 03.10.2015, 20.00 Uhr, Show "Bühne frei....für die Städtepartnerschaft - eine heitere Abendunterhaltung" mit der Niederdeutschen Bühne Rheine und M!Pört aus Bernburg.
Kabarett-2
Vergrößerung anzeigen M!Pört
Ein heiterer Kabarettabend mit den beiden Ensembles unter der Moderation von Christoph Volkert stellte einen weiteren Höhepunkt der Festveranstaltungen dar. Neben Sketchen zu Themen der Einheit wurde in den Räumen der Sparkasse Rheine die Partnerschaft von Chören der Kabarett-Truppen sowie des Städtepartnerschaftsvereins auch besungen. Der lang anhaltende Applaus zeigte, dass es dem Publikum sehr gefallen hat.

Einzelheiten enthält der Artikel der MV.




Den Abschluss der Jubiläumsveranstaltungen bildete am Sonntag, 04.10.2015, um 11.15 Uhr, ein Ökumenischer Gottesdienst mit Pfarrern aus beiden Partnerschaftsstädten in der Dionysiuskirche.
Kirche
Vergrößerung anzeigen Gottesdienst


Die evangelische Kirche in Bernburg spielte zu Wendezeiten eine besondere Rolle als Ort der Friedensgebete, die den Menschen Mut gaben, ihre Angst zu überwinden, und somit fester Bestandteil des Weges bis zum Mauerfall waren.












27. September bis 11. Oktober 2015: Ausstellung zum Schülerkunstwettbewerb „25 Jahre Deutsche Einheit – was habe ich damit zu tun?“, Kreuzgänge des Klosters Bentlage

Sieger
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Siegerehrung

Am 27. September fand im Kloster Bentlage im Rahmen der Ausstellungseröffnung die Preisverleihung des Schülerkunstwettbewerbes statt. Neben den im beigefügten Artikel aus der MV aufgeführten Einzelpreisen für die Schüler erhielt die Grüterschule als Anerkennung für ihre zahlreiche Teilnahme einen Sonderpreis zur Förderung des Kunstunterrichtes.







Zum Jubiläum gehört auch die vom 05. bis 31. Oktober 2015 in der Hauptstelle der Sparkasse Rheine zu sehende Ausstellung „Jahresringe“ der Künstlerin Hella Kapischke aus Bernburg, die damit ihre Ausstellung von vor 25 Jahren mit aktuellen Werken "wiederholt".

Weitere Einzelheiten zur Ausstellungseröffnung entnehmen Sie bitte dem beigefügten Artikel aus der MV vom 5. Oktober 2015.









Radfahrer wohlbehalten und pünktlich angekommen
Radfahrer
Vergrößerung anzeigen Radfahrer angekommen

Die im Rahmen der Jubiläumsveranstaltungen der Partnerschaft mit Bernburg durchgeführte Radtour der Rodde Igels nach Bernburg ist am Freitag, dem 5. Juni bei strahlendem Sonnenschein auf dem Karlsplatz in Bernburg angekommen. Empfangen von einem Spalier aus Rheinenser und Bernburger Bürger und Bürgerinnen war den Teilnehmern die Strapaze der letzten (Hitze-)Etappe der insgesamt rund 520 km anzusehen. Nach der herzlichen Begrüßung durch den Stellvertretenden Bürgermeister von Bernburg mit freundlichen Worten und einem Glas Bier waren sich aber alle Teilnehmer einig, dass sie gemeinsam 6 schöne und erlebnisreiche Tage verbracht hatten.

Schlosskirche
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Schlosskirche Bernburg

Während sich die Radfahrer ein wenig erholten, nahmen die per Bus aus Rheine angereisten Teilnehmer der kurzfristig organisierten "Bürgerreise" an einer kurzen Stadtführung durch Uwe Hennig, den Vorsitzenden des Partnerkomitees Bernburg teil. Beeindruckt waren sie neben der Größe des Schlosses und der Nutzung von anderen historischen Bauten vor allem von der modernen Ausgestaltung der Schlosskirche durch den Künstler Moritz Götze.

Eröffnung Bernburg
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Eröffnung

Abends genossen alle gemeinsam die tolle Atmosphäre beim Stadt- Und Rosenfest auf dem Karlsplatz. Nach der Eröffnung durch den Bürgermeister im Beisein der Rosenkönigin und einiger Sponsoren, die neue Rosenstöcke zur Bepflanzung der Innenstadt überreichten, durchdrang die Musik der Coverbands "Tribute to Grönemeyer", "dIRE sTRAITS" und "AC/DC" die warme Sommernacht bis in die frühen Stunden.
Stadtfest
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Stadtfest Bernburg




Mehr im anhängenden Artikel.








Ausstellung „Super-Formance“ von Wladimir Griniw in der Stadtsparkasse zu sehen


Foto (Stadtpressestelle): Stellvertretender Bürgermeister Udo Bonk, Wladimir Griniw, Künstler, Jens Meißner, Stadt Bernburg, Hans-Jörg Buschkühle, Vorstandsvorsitzender der Stadtsparkasse Rheine, Clemens Schöpker und Wolfgang Nehus, Vorsitzender und stellvertretender Vorsitzender des Städtepartnerschaftsvereins, Andrea Jeschke, Stadtwerke Bernburg.
Vergrößerung anzeigen Ausstellungseröffnung

Vom 13. März bis zum 15. April 2015 war in der Kundenhalle der Hauptstelle der Stadtsparkasse Rheine die Ausstellung „Super-Formance“ des Künstlers Wladimir Griniw zu sehen. Wladimir Griniw wurde 1964 in Krasnojarsk (Sibirien) geboren, ist verheiratet und hat 4 Kinder. Mit seiner Frau Shanna lebt Griniw seit einigen Jahren in Rheines Partnerstadt Bernburg in Sachsen-Anhalt. Über die Stadt und das Partnerkomitee Bernburg ist auch der Kontakt nach Rheine zustande gekommen.
Die Ausstellung ist eine von zahlreichen Veranstaltungen, die Rheine und Bernburg in diesem Jahr aus Anlass des 25-jährigen Bestehens der Städtepartnerschaft begehen. Mehr im anhängenden Presseartikel.





Der Fall der Berliner Mauer und die Öffnung der innerdeutschen Grenze vor heute 25 Jahren gaben dem schon 1986 gehegten Wunsch nach innerdeutschen Städtepartnerschaften einen entscheidenden Impuls. Die danach folgende Entwicklung bis zum Abschluss der innerdeutschen Städtepartnerschaft am 8. September 1990 in Rheine und am 27. Oktober 1990 in Bernburg zeichnet Bernd Weber vom Verein zur Förderung der Städtepartnerschaften der Stadt Rheine anhand historischer Ereignisse in loser Folge in der Münsterländischen Volkszeitung nach.

Von vergeblichen Bemühungen zu ersten Gesprächen 1989



Die Entwicklung bis März 1990 (MV vom 14. März 2015)


Delegation in Rheine
Vergrößerung anzeigen Delegation in Rheine am 1. März 1990
Eine 12-köpfige Delegation des Bernburger Rathauses besuchte mit Bürgermeister Manfred Melischko (6.v.r.) am 1. März die Stadt Rheine. Weitere 44 Bürger aus allen gesellschaftlichen Gruppen Bernburgs kamen am zweiten und dritten Besuchstag hinzu.

Delegation
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Delegation im Februar 1990

Bereits Mitte Februar 1990 empfing der damalige Stadtwerkedirektor Helmut Kuschkowitz eine Delegation aus Bernburg zum Informationsaustausch.




Aus der ersten freien Wahl des Rates der Stadt Bernburg am 6. Mai 1990 ging die CDU mit 46,2 % aller abgegebenen gültigen Stimmen als Wahlsieger hervor und konnte ihren Spitzenkandidaten Helmut Rieche in der konstituierenden Sitzung des Rates am 7. Juni 1990 zum Oberbürgermeister wählen. Noch als Bürgermeisterkandidat führte Helmut Rieche am 17. Mai 1990 im Rheiner Rathaus Gespräche über die sich jetzt auch offiziell anbahnende Partnerschaft. Er erhielt die Zusage vom Rat und der Verwaltung der Stadt Rheine, Unterstützung beim Aufbau der kommunalen Selbstverwaltung in Bernburg zu leisten.
Im Juli 1990 bildete sich in Rheine aus Mitgliedern des Rates, der Verwaltung und des Partnerschaftskomitees ein Arbeitskreis „Städtepartnerschaft Bernburg-Rheine“. Er entwickelte die Inhalte der innerdeutschen Städtepartnerschaft und stimmte diese mit dem Präsidium und Mitgliedern des neugewählten Rates der Stadt Bernburg bei einem Treffen in Rheine Anfang August 1990 ab.
Am 28. August 1990 beschloss dann der Rat der Stadt Rheine einstimmig, die nach der friedlichen Revolution in der DDR zwischen den Bürgern aus Rheine und Bernburg gewachsenen Beziehungen durch eine offizielle Städtepartnerschaft zu festigen. Diese wurde durch den Austausch von Urkunden am 8. September 1990 in Rheine und am 27. Oktober 1990 in Bernburg begründet werden.
Weitere Einzelheiten enthält der nachfolgende Artikel.



Gründung
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Gründung

Foto MV: Entscheidende Akteure der innerdeutschen Partnerschaft Bernburg-Rheine nach Unterzeichnung der Urkunden: Stadtdirektor Clemens Ricken, Bürgermeister Günter Thum, Oberbürgermeister Helmut Rieche und Mitinitiator Volker Krause (v. l.) , hier im Gespräch mit weiteren Tischgästen.