Städtepartnerschaftsverein Rheine


Aktuelles

 

Jahresausklang mit einer vorweihnachtlichen Feier

Wie schon in den Vorjahren beendete der Städtepartnerschaftsverein auch dieses Vereinsjahr mit der vorweihnachtlichen Feier im Caritas-Kinderheim. Der Vorsitzende, Clemens Schöpker, lies die Aktivitäten des Jahres, die von der 35-jährigen Partnerschaft mit Borne geprägt wurden, noch einmal Revue passieren. Mit einem Kuchenbuffet und lockeren Gesprächen klang der Nachmittag aus. Dazu auch der folgende Bericht der MV

 

 

 

Festakt anlässlich des 35-jährigen Partnerschaftsjubiläums am 16.11.2018 in Borne

 

Festakt Nov 2018
Festakt in Borne

 

Foto: Stadt Rheine: Über die aktive Städtepartnerschaft zwischen den beiden Städten freuen sich u.a.: Gerrit Hermeling (Partnercomité Borne), Bürgermeister Dr. Peter Lüttmann, Bernd Weber (Städtepartnerschaftsverein Rheine), Jaap Grootenboer (ehemaliger Jugendpfleger in Borne), Gertjan Rozendoom (Gemeente Borne), Bürgermeister Mr. Drs. Rob Welten, Clemens Schöpker (Städtepartnerschaftsverein Rheine)

 

 

 

35 Jahre intensive Freundschaft haben die beiden Partnerstädte Borne und Rheine in diesem Jahr mit einigen Veranstaltungen in Rheine und Borne gefeiert. Es gab ein EUREGIO-Chorfestival sowie einen öffentlichen Stadtgeburtstag zu diesem Thema und auch die Melbuul´ndage waren diesem Jubiläum gewidmet.

 

Nun fand abschließend noch eine Feierstunde in Borne statt. Nach einer Begrüßung durch Bürgermeister Rob Welten, berichteten Bernd Weber und Gertjan Rosendoom, beide langjährig federführend in den Stadtverwaltungen für die Städtepartnerschaften verantwortlich, von den vergangenen 35 Jahren und was in dieser Zeit alles beachtliches geschaffen und auf die Beine gestellt wurde.

 

Der Einladung aus Borne folgte eine Gruppe von rund 35 Personen aus Rheine und verbrachte einen informativen Abend in Borne. Nach dem Rückblick wurde dann das Hauptthema des Abends „Haben europäische Städtepartnerschaften noch Zukunft?“ näher unter die Lupe genommen. Gert-Jan Hospers, Professor für Veränderungen in Stadt und Region und Hans Peter Benschop, Direktor vom Trendbüro Overijssel wagten den Blick in die Zukunft und machten mit ihren Ausführungen deutlich, dass Städtepartnerschaften auch in Zukunft wichtig sind. Nur dass sich die Form der Austausche und Begegnungen und die Themen zu denen der Austausch stattfindet wahrscheinlich wandeln werden. So gilt es vielmehr auf den verschiedensten Gebieten voneinander zu lernen. Beide warfen auch schon das ein oder andere Thema für diesen Erfahrungsaustausch in den Raum, welche im Anschluss von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern in Form einer Abstimmung bewertet und auch schon kurz diskutiert wurden.

 

Bürgermeister Lüttmann setzte mit seinen Worten den Schlussstrich unter den offiziellen Teil des Abends und machte deutlich, dass diese Partnerschaft in beiden Städten einen hohen Stellenwert hat. „Die Bürgerinnen und Bürger leben und lieben die Städtepartnerschaft. Ihnen ist es wichtig weiter an der Freundschaft zu arbeiten und dabei neue Wege zu gehen.“ Einen Aspekt sahen alle Anwesenden als dringend notwendig – junge Menschen für die Städtepartnerschaften zu gewinnen. Wie das gelingen kann? Dazu gab es bereits erste Ideen an diesem Abend.

 

Jugendbotschafter in Trakai
Jugendbotschafter Trakai

„Lange Tage voller Eindrücke“ … so lautet das Fazit der vier Jugendbotschafterinnen aus Rheine, die kürzlich in der litauischen Partnerstadt Trakai zu einem einwöchigen Aufenthalt weilten. Die Schülerinnen der Kaufmännischen Schulen erwiderten damit den Besuch von vier litauischen Jugendlichen im Juni dieses Jahres in Rheine. Möglich gemacht wurde der Besuch durch den Städtepartnerschaftsverein und das Partnerkomité in Trakai, die auch das Leitthema des alljährlichen Austausches vorgaben: „Unterschiede entdecken und Vergleichbares benennen“. Kurz gesagt, es geht darum, das Leben in Deutschland und in Litauen sowie in den Partnerstädten in möglichst vielen Facetten kennenzulernen.

Dementsprechend breit gefächert war auch das Programm in Litauen. Es umfasste die Sehenswürdigkeiten Trakais mit der berühmten Burg und der Hauptstadt Vilnius, das Schulleben der Austauschpartnerinnen, einen Besuch im Rathaus, vor allem aber den Familienalltag und das Kennenlernen landestypischer Speisen. So wurden original karäische Kibinai (gefüllte Teigtaschen) und andere litauische Spezialitäten gekostet und das tägliche Leben in den Gastfamilien erfahren. Missen wollte die Erfahrung dieser Woche in Litauen niemand, wenngleich die Schülerinnen die Tage insgesamt als sehr anstrengend bewerten. „Wir haben viel gesehen und erlebt. Leider blieb oft nur wenig Zeit in unseren netten, stets bemühten Gastfamilien, da wir immer unterwegs waren“, so Rabea Wilms, der die anderen gern zustimmten. Auch in Zukunft wird der Kontakt zu den Austauschschülerinnen und den Gastfamilien nicht abreißen. Bereits jetzt gibt es konkrete Pläne für einen Besuch der Litauerinnen in Rheine „außerhalb der Schulzeit“.

 

 

 

 

Gegenbesuch Rheiner Schüler in Leiria

 

10-2018
Gruppenfoto Leiria 10-2018

 

Am 17. Oktober begann die Reise der Schüler in die Partnerstadt Leiria. Dort wurden sie wie immer herzlich empfangen und mit der Stadt und ihrer weiteren Umgebung bekannt gemacht. Einzelheiten enthält der anhängende Bericht von Julia van der Zee.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Rheinetage in Bernburg

 

 

 

2018
Bernburgtage 2018

 

Das diesjährige Treffen der Städtepartner aus Bernburg und Rheine zum Tag der Deutschen Einheit fand vom 1. bis 3. Oktober 2018 in Bernburg statt. Neben Vereinsmitgliedern nahmen auch wieder interessierte Bürger und Bürgerinnen teilnehmen. Neben der bewährten Stadtführung durch Uwe Henning und dem offiziellen Empfang im Rathaus konnten sich die 47 Teilnehmer auch über die Besichtigung eines Weinbergs freuen (Bild MZ). Dabei wurden der "Blaue Bernburger" und der "Rote Aderstedter" probiert. Außerdem wurde das prähistorische Ringheiligtum Pömmelte, eine alte Kultstätte, besichtigt. Parallel blieb auch noch reichlich Zeit für das persönliche Gespräch mit den Bernburgern. Weiter Details in den Artikeln aus der MZ vom 04.10.2018 und der MV vom 09.10.2018.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch im 35-jährigen Jubiläumsjahr mit Borne fand wieder der Schüleraustausch der Grundschulen statt. Im September empfingen die Michael- und die Johannesschule ihre Partner. Nach der Besichtigung des Rathauses fand in der Aula der VHS Rheine eine Aufführung des Zauberers Heinz Siemering statt. Nach dem gemeinsamen Mittagessen fanden die Schüler bei ausgelassenen Spielen trotz der Sprachbarrieren weiter zueinander. Völkerverständigung beginnt also schon in der frühesten Jugend. Im nächsten Jahr findet der Gegenbesuch der Rheinenser in Borne statt.

 

Grundschüler 2018
Grundschüleraustausch Rheine-Borne

 

Weiteres im Bericht der MV vom 26.09.2018

 

 

 

 

 

 

Erneut Jugendgruppe der Partnerstadt Leiria in Rheine

 

Foto: Pressestelle Stadt Rheine

 

Foto: Stadtpressestelle

 

Anfang September konnte der stellvertretende Bürgermeister Udo Bonk im Rathaus wieder eine Gruppe Jugendlicher aus Leiria mit ihren deutschen Gastgebern begrüßen. Neben der Entstehungsgeschichte der Stadt Rheine sprach er alle Partnerschafteen der Stadt an. Zum Abschluss überreichte er den Besuchern einen Gutschein für den Besuch des Naturzoos der Stadt und wünschte ihnen viel Spaß mit dem weiteren spannenden Programm.

 

Einen ausführlichen Bericht und weitere Fotos beinhaltet der anhängende Text von Alfred Franz.

 

 

 

 

 

 

 

 

Stadtgeburtstag 1180 Jahre Rheine und 35-jähriges Jubiläum der Städtepartnerschaft mit Borne

 

Stand SPV
Stand Städtepartnerschaftsverein, Foto: privat

 

Beides feierte die Stadt im Rahmen der diesjährigen Straßenparty am Sonntag, dem 9. September 2018. Nach seinem Besuch am Stand des Städtepartnerschaftsvereins und der öffentlichen Begrüßung schnitt Bürgermeister Dr. Peter Lüttmann um 14.30 Uhr die Geburtstagstorte an. Danach verteilte er gemeinsam mit dem Vorsitzenden des SPV, Clemens Schöpker, den Kuchen an die Mitbürger.

 

Parallel traten Chöre aus Rheine und der Partnerstadt Borne auf der Bühne auf und unterhielten die Teilnehmer der Kaffeetafel.

 

 

 

 

 

 

 

Erfolgreiche Bürgerfahrt ins Dreiländereck Deutschland - Polen - Tschechien

 

Görlitzfahrt
Görlitz, Foto: privat

 

 

 

Begeistert waren die Teilnehmer der vom SPV in Zusammenarbeit mit dem DEPB(Deutschland- und Europapolitisches Bildungswerk NRW) organisierten Städtereise an die Ostgrenze unseres Landes. Die Entwicklung der Grenzregion nach der Wiedervereinigung war eines der Schwerpunktthemen der zahlreichen Programmpunkte.

 

Mehr dazu im Reisebericht von Hannelen Stoffers