Schulbetreuung ab Montag, 19. April 2021

Heute Vormittag (16.04.) gab es ein technisches Problem mit dem Online-Antrag. Dieses ist nunmehr behoben, sodass Sie sich wieder online für die Notbetreuung anmelden können. Aufgrund der zeitweisen Störung, wurde die Anmeldefrist heute jedoch von 10:00 auf 12:00 Uhr verlängert.

 

Auf Landesebene wurde am 14.04.2021 entschieden, die Schulen ab dem 19.04.2021 wieder im Wechselunterricht zu öffnen.

Folgenden Auswirkungen hat dies auf die Buchungen für die Notbetreuung:

Sind meine Buchungen der Notbetreuung für die Woche vom 19.04.-23.04.2021 weiterhin gültig?

Ja. Die Zusagen behalten weiterhin Ihre Gültigkeit

Ich habe mein Kind an Tagen für die Notbetreuung angemeldet, an denen es nun wieder Unterricht hat. Muss ich nun eine Umbuchung vornehmen?

Nein. Die Schulen prüfen die vorliegenden Anmeldungen und werden Ihre Kinder selbstständig der Notbetreuung oder dem Unterricht zuweisen.

Ich habe für kommenden Montag (19.04.) noch keinen Antrag gestellt. Bis wann ist dies noch möglich?

Die Anträge für Montag, den 19.04.2021 sind bis spätestens Freitag, den 16.04.2021 um 10:00 Uhr zu stellen.

Ich habe für die kommende Woche noch keinen Antrag gestellt, weil ich noch nicht weiß, wann mein Kind Unterricht hat. Was ist zu tun?

Sofern Sie bereits am Montag, den 19.04.2021, eine Betreuung brauchen, beantragen Sie diese bitte in jedem Fall bis spätestens Freitag, den 16.04.2021 um 10:00 Uhr. So ist die Betreuung Ihres Kindes unabhängig vom Präsenzunterricht gesichert.

Darüber hinaus warten Sie bitte ab, bis Ihnen die Schulen die Unterrichtstage für ihr Kind mitgeteilt haben. Danach kann eine gezielte Anmeldung durch Sie für die sonstigen Tage erfolgen.

Ich benötige an bestimmten Tagen keine Notbetreuung mehr.

Bitte teilen Sie dies direkt Ihrer Schule mit.

Wie geht es mit der Notbetreuung ab dem 26.04.2021 weiter?

Ein neues Antragsformular für die Zeit ab Montag, den 26.04.2021 wird zeitnah online gestellt werden. Nach jetzigem Stand wird der Wechselunterricht bis auf weiteres fortgesetzt werden, sodass Ihnen auch die Notbetreuung in bekannter Form weiterhin zur Verfügung stehen wird. 

Allgemeine Informationen

Für die Tage des Distanzunterrichtes wird eine Notfallbetreuung für alle Kinder der Jahrgänge 1 bis 6 angeboten. Im Rahmen dieses Betreuungsangebotes besteht die Möglichkeit, die schulischen Aufgaben vor Ort unter Beaufsichtigung zu erledigen. Die Betreuung im Vormittagsbereich beginnt regelmäßig um 7.45 Uhr und endet um 11.30 Uhr. Abweichungen sind je nach Schule möglich.

Kinder, die für eine reguläre Schulbetreuung angemeldet sind, können diese nach der Notbetreuung am Nachmittag wahrnehmen. Die Schulbetreuungsangebote werden dabei in normalem Rahmen angeboten. Alle Kinder, die regulär für die Schulbetreuung angemeldet sind, können diese daher im Nachmittagsbereich besuchen. Ein Verpflegungsangebot wird ebenfalls aufrecht gehalten.  Eine Verpflichtung zur Teilnahme an der Betreuung besteht nicht.

Bitte beachten Sie hierbei, dass die Kinder nun auch für die Schulbetreuung im Nachmittagsbereich über das Online-Formular anzumelden sind

Trotz der Betreuungsmöglichkeiten sind alle Eltern aufgerufen, ihre Kinder möglichst zuhause zu betreuen, um so einen Beitrag zur Kontaktreduzierung zu leisten.

Die Anmeldung zu allen Betreuungsangeboten erfolgt online unter

Notbetreuung ab 12.04.2021 

Da sich die Rechtslage derzeit dynamisch entwickelt, sind  Anpassungen des Schulbetriebes möglich. Sollte sich hier eine Änderung ergeben, werden Sie darüber direkt über die Schulen informiert werden.

Für Rückfragen stehen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt Rheine außerdem per E-Mail unter Notbetreuung@rheine.de sowie per Telefonhotline unter 05971 939 579 zur Verfügung.

Wichtig

Bitte beachten Sie, dass Anmeldungen für die Betreuung bis spätestens 10:00 Uhr des Vortages erfolgen müssen. Anmeldungen für montags sind jeweils bis spätestens freitags um 10:00 Uhr zu stellen. Sollte diese Anmeldefrist verpasst werden, kann die Betreuung leider erst einen Tag später erfolgen.

Wie geht es weiter?

[Auszüge aus der Pressemitteilung des Ministeriums]

Ab dem 19. April 2021 soll der Unterricht an den Schulen – sofern es das Infektionsgeschehen zulässt – wieder mit Präsenzanteilen (Wechselunterricht) fortgesetzt werden. Die Durchführung des Präsenzunterrichts ab diesem Zeitpunkt erfordert weiterhin unsere strengen Vorgaben zur Hygiene und zum Infektionsschutz sowie ein Fortschreiten des Impfens. Dies soll auch durch ein Vorziehen der Impfungen für Grundschullehrerinnen und -lehrer, die bislang noch keine Impfung erhalten haben, erfolgen. 

Testpflicht

Im Präsenzbetrieb der Schulen wird es eine grundsätzliche Testpflicht in den Schulen mit wöchentlich zweimaligen Selbsttests für Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und weiteres Personal an den Schulen geben.

Die Testpflicht wird in der CoronaBetreuungsverordnung geregelt: Künftig ist der Besuch der Schule an die Voraussetzung geknüpft, an wöchentlich zwei Coronaselbsttests teilgenommen zu haben und ein negatives Testergebnis vorweisen zu können. Die Testpflicht gilt für Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer und für sonstiges an der Schule tätiges Personal gleichermaßen. Die Pflicht zur Durchführung der Selbsttests wird für die Schülerinnen und Schüler in der Schule erfüllt. Alternativ ist möglich, die negative Testung durch eine Teststelle nachzuweisen (Bürgertest), die höchstens 48 Stunden zurückliegt. Schülerinnen und Schüler, die der Testpflicht nicht nachkommen, können nicht am Präsenzunterricht teilnehmen.

Für Schülerinnen und Schüler mit Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung gilt: Die Schulleiterin oder der Schulleiter kann zulassen, dass Coronaselbsttests für zuhause unter elterlicher Aufsicht stattfinden. In diesem Fall müssen die Eltern das negative Ergebnis schriftlich versichern. Insbesondere die Grundschulen sowie die Primarstufen der Förderschulen können sich in der kommenden Woche vor allem organisatorisch auf die Testungen vorbereiten.

Die Landesregierung geht von einem wöchentlichen Bedarf von 5,5 Millionen Selbsttests für die Schulen aus, deren Versand an die Schulen heute begonnen hat und auch für die kommenden Wochen so vorgesehen ist. Hierzu hat die Landesregierung alle notwendigen Maßnahmen getroffen. Die ausreichende Belieferung aller Schulen mit der notwendigen Menge an Selbsttests soll nach den bereits bekannten Belieferungsproblemen des Logistikunternehmens voraussichtlich bis Ende dieser Woche erfolgen. 

Abitur

Die Abiturprüfungen werden wie vorgesehen am 23. April 2021 beginnen. Der Unterricht für die Abiturientinnen und Abiturienten der allgemeinbildenden Schulen wird sich in den kommenden neun Unterrichtstagen zwischen dem Ende der Osterferien und dem Beginn der Prüfungen auf die Abiturprüfungsfächer konzentrieren. 

Auch an den Beruflichen Gymnasien gelten die bereits festgelegten Regelungen fort und es kann dort auf die zentralen Abiturprüfungen in Präsenz unter Berücksichtigung besonders prüfungsrelevanter Themenbereiche zielgerichtet vorbereitet werden. Auch die Studierenden der Weiterbildungskollegs können sich so unverändert auf die zentralen und dezentralen Prüfungen einstellen.

Adresse
Herr Ron Erdmann
Kulturetage
Matthiasstraße 37
48431 Rheine
Telefon: 05971 939 192
Fax: 05971 939 8192
E-Mail: ron.erdmann@rheine.de
Zimmer: 20.17
Besuchszeiten

Mo 08:30 – 12:00 Uhr und 15:00 – 17:00 Uhr

Die 08:30 – 12:00 Uhr und 15:00 – 17:00 Uhr

Mi  08:30 – 12:00 Uhr und 15:00 – 17:00 Uhr

Do 08:30 – 12:00 Uhr und 15:00 – 17:00 Uhr

Fr  08:30 – 12:00 Uhr



Herr C. Helming
Kulturetage
Matthiasstraße 37, 2. OG
48431 Rheine
Telefon: 05971 939 351
Fax: 05971 939 8 351
E-Mail: c.helming@rheine.de
Zimmer: 20.13
Besuchszeiten

Mo 08:30 – 12:00 Uhr und 15:00 – 17:00 Uhr

Die 08:30 – 12:00 Uhr und 15:00 – 17:00 Uhr

Mi  08:30 – 12:00 Uhr und 15:00 – 17:00 Uhr

Do 08:30 – 12:00 Uhr und 15:00 – 17:00 Uhr

Fr  08:30 – 12:00 Uhr