Gedenken und Erinnern

In memoriam 2019/2020

In Rheine werden seit mehr als zehn Jahren Veranstaltungen durchgeführt, die an die nationalsozialistische Gewaltherrschaft und deren Opfer erinnern. Ihre Terminierung orientiert sich dabei an Daten, die in diesem Zusammenhang von besonderer Bedeutung sind.

Am 09. November 1938 vollzogen die Nationalsozialisten mit der Reichsprogromnacht den Übergang von der Diskriminierung der jüdischen Mitbürger zur offenen Gewaltanwendung, die schließlich in den Krematorien der Vernichtungslager ihren Abschluss fand.

Am 27. Januar 1945 wurde das Konzentrationslager Ausschwitz, das berüchtigste der Vernichtungslager, von sowjetischen Truppen befreit. Der ehemalige Bundespräsident Roman Herzog rief daher 1996 zu einem jährlichen "Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalssozialismus" auf.

Verschiedene Initiativen, Organisationen und Einzelpersonen, die in dem vom Pressereferat der Stadt Rheine betreuten Arbeitskreis „Gedenken und Erinnern“ zusammenarbeiten, haben auch für diesen Herbst und Winter wieder eine Anzahl ganz verschiedenartiger Veranstaltungen vorbereitet, die dazu beitragen sollen, die Verbrechen der nationalsozialistischen Vergangenheit und deren Opfer nicht zu vergessen.

Flyer zu den Aktionen Gedenken und Erinnern 2019/2020, 1201 KB

Adresse
Frau Monika Hoelzel
Rathaus Stadt Rheine
Klosterstraße 14
48431 Rheine
Telefon: 05971 939 268
Fax: 05971 939 8 268
E-Mail: monika.hoelzel@rheine.de
Zimmer: 307
Besuchszeiten

Mo 08:30 – 12:00 Uhr und 15:00 – 17:00 Uhr

Die 08:30 – 12:00 Uhr und 15:00 – 17:00 Uhr

Mi  08:30 – 12:00 Uhr und 15:00 – 17:00 Uhr

Do 08:30 – 12:00 Uhr und 15:00 – 17:00 Uhr